Lebenslauf
| Name: | Stefan Kammermayer |
| Geburtstag: | 30.4.1961 |
| Nationalität: | Deutsch |
| Schulbildung | |
| 1970-1980 | Gymnasium Josef-Hofmiller-Gymnasium Freising Abitur 1980 (Stipendium der Hundhammer Stiftung) |
| Studium der Medizin | |
| 1980-1988 | Universität Regensburg (Präklinik) und Technische Universität München (Klinik) 1.5.1988 Abschluss mit Approbation als Arzt |
| Promotion | 28.2.1992 "Psychosoziale Auswirkungen chronischer Erkrankungen auf Sexualität und Partnerschaft" (Literaturrecherche, klein. Studie an 30 Probanden) Betreuer: Professor Dr. Kockott, Leiter der Psychiatrischen Klinik, Technische Universität, Klinikum Rechts der Isar |
| Medizinische Laufbahn | |
| 1988-2003 | Assistenzarzt an den Anästhesieabteilungen Kliniken Freising und Bad Tölz 1996 Anerkennung als Anästhesist der Bayerischen Landesärztekammer BLÄK Assistenzarzt an der Klinik für Anästhesiologie/Chirurgische Intensivmedizin Städtisches Klinikum München München-Harlaching, Lehrkrankenhaus |
| Spezialwissen | Leiter des Akutschmerz-Dienstes und Ausbilder für Regionalanästhesieverfahren 14 Monate Vollzeitaufenthalt auf der chirurgischen Intensivstation Kinderanästhesie (einschließlich Neugeborene und Säuglinge) Rettungsdienst und Notfallmedizin (Boden- und Flugzeuggestützt, medizinische internationale Rettungseinsätze, Rückholdienste von Intensivpatienten) |
| Spezielle Schmerztherapie der Bayerischen Landesärztekammer BLÄK | |
| seit 2003 | Zulassung als Anästhesist/Schmerzspezialist für München, Algesiologe DGSS Ermächtigung als Leiter des Ambulanten Schmerzzentrums München |
| Berufliche Laufbahn als Arzt in Spezieller Schmerztherapie | |
| 1995-2003 | Weiterbildung als Facharzt in spezieller Schmerztherapie im Klinikum Harlaching und in der interdisziplinären Schmerzklinik |
| 1999 | Coach für PMR progressive Muskelentspannung nach Jacobson |
| seit 1999 | Mitgliedschaft in der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. und Aktives Mitglied der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe "Akutschmerz" |
| 2002 | Psychosomatische Therapieausbildung mit Zertifikat |
| Spezialwissen | 6-monatige Ausbildung in Therapie der kranio-mandibulären Dysfunktion CMD C-Training-Lizenz für Nordic Walking Therapie |
| Sachverständiger für die Gerichte | |
| seit 2005 Sachverständiger für Gerichte in Schmerzmedizin seit 2016 Sachverständiger für Gerichte in Cannabistherapie (mehr als 300 Gutachten zur Renten-, Schwerinvaliditäts- und Unfallversicherung) Berufsunfähigkeit sowie Gerichtsverfahren zwischen Krankenversicherungen Multimodale stationäre Schmerztherapie, orthopädische Schmerztherapie (z.B. bei Kreuz-Rückenschmerz) |
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| Vorträge auf Tagungen und Kongressen | |
| seit 1999 | mehr als 100 Vorträge und Reden für medizinische Gruppen und Organisationen |
| seit 2005 | Organisator der monatlichen "Interdisziplinäre Schmerzkonferenz München" |
| 2007-2020 | Vorsitzender/Organisator der Münchner "Aktutschmerzkurs" jährlich organisierte 2-tägige Konferenz der Deutschen Schmerzgesellschaft für Chirurgen, Orthopäden und andere operative medizinische Disziplinen |
| 2019 | Symposium Schockwelle für Orthopädie in Mougin/Cannes, Frankreich „ESWT shockwave workshops: treatment of Iliopsoas, Piriformis-Syndrom” |
| 2020 | Sylt Symposium für neue Therapien "Ein neues Therapiekonzept für CPPS-Patienten mit ESWT-Stoßwelle“ Erfahrungen und Behandlungskonzept bei 300 Patienten." |
| 2022 | Referent/Vortrag in Deutscher Gynäkologenkongress in Berlin "Ein neuer Ansatz und eine neue Therapie für chronische Beckenschmerzen CPPS (Vulvodynie) mit fokussierten ESWT-Stoßwellen" |
| 2025-03-03 | Deutscher Schockwellen-Kongress "Update in Schockwelle" (zwei Vorträge) "Der Musculus iliopsoas: klinische Schmerzsymptome und Therapieverfahren mit fokussierte ESWT - Stoßwellen" (mit Fallberichten und Videos der Iliopsoas-Stoßwellenbehandlung) "Diagnostik mit fokussierter ESWT-Stoßwelle - eine faszinierende und präzise Methode zur Diagnosestellung von Schmerzursachen" (mit Fallberichten und Videos von HWS/Skalenus-Stoßwellenbehandlungen) |
| Publikationen: | "Spezielle Schmerztherapie in Deutschland – Methoden und Therapien. Was sind die Anforderungen an Ärzte, um zugelassen zu werden?" in: Orthopress 10/2010 "Therapie der Arthrose: Injektionen mit Opioiden statt mit Kortikoiden – Eine bessere Effizienz und keine Nebenwirkungen sind evidenzbasiert." Methoden der konservativen intraartikulären Behandlung bei Arthrose der Hüfte und des Kniegelenks. in: Dtsch Arztebl Int 2024; 121: 343-4. |
| Sprachkenntnisse: | Deutsch (Muttersprache) Englisch (sehr gute Kenntnisse in Wort und Schrift) Spanisch (sehr gute Kenntnisse in Wort und Schrift) Italienisch (gute Kenntnisse in Wort und Schrift) |